Ein
einfaches Universum
Ein Teilchen - Eine Kraft
Atomphysiker suchen Weltweit nach einer Weltformel, mit der sich das Universum berechnen lässt, Sie sprengen dafür in riesigen Teilchenbeschleunigern auf der ganzen Welt Protonen, Neutronen und Elektronen in die Luft, wobei sie immer neue Teilchen entdecken, oder diese auch nur postulieren.
Quarks, Up-Quarks,
Down-Quarks, Strange-Quarks, Charme-Quarks,
Bottom-Quarks, Top-Quarks Pentaqurks, Leptoquarks, Antiquarks.
Leptonen, Tauleptonen, Myonen, Myon-Neutrinos, Tauonen, Tauon-Neutrinos, Elektron-Netrinos, Bosonen, Skalarbosonen, Vektorbosonen, Tensorbosonen, Eichbosonen, w-Bosonen, z-Bosonen, Fermione, Mesonen, K-Mesonen, Baryonen, Hdryonen, Gluonen, Tachyonen, Pionen, Kachyonen, WIMP usw., wobei jedes Teilchen noch mit einem rechts oder links Spin dieser sich dann nur ein halb oder auch zweifach aufweist und zu guter Letzt muss jedes Teilchen auch noch das passende Antiteilchen haben.
Eigenartig ist auch, dass die neu entdeckten Teilchen nur eine Lebensdauer kleiner als 1*10-8 bis 1*10-28 Sekunden haben und dann zerfallen !
Und in was zerfallen diese Teilchen ?
Ich will es einmal so formulieren: Als Kind schoss ich mit dem Luftgewehr meines Vaters oft auf Flaschen aus Glas. Diese zersprangen in tausende kleine Splitter. Die einen waren größer, andere waren kleiner. Manche drehten sich rechts herum, manche drehten sich links herum, aber alles blieb nur Glas.
Um diese vielen Teilchen zu einem Atom zusammen zu fügen, postulieren unsere Atomphysiker immer mehr Kräfte: die schwache Wechselwirkung, die starke Wechselwirkung, die positive elektrische Ladung, die negative elektrische Ladung, die Farbladungen rot, grün, blau.
Diese Anzahl an Kräften soll immer noch nicht ausreichen um auch nur ein Atom zusammen zu halten, dazu seien noch weitere 15 Kräfte notwendig.
Ich muss hier noch einmal betonen, dass sämtliche Kräfte im Atomkern nur postuliert sind und dessen Existenz bisher nicht nachgewiesen wurde.
Unsere Welt besteht aus unendlich vielen Stoffen, die alle auf ein Gemenge, Gemisch oder Verbindung einiger wenigen Elemente(114) zurückzuführen sind.
Diese Elemente bestehen wiederum nur aus drei Elementarteilchen, dem Proton, dem Neutron und dem Elektron!
Warum sollten diese nun wiederum aus einer Unzahl von neuen Teilchen bestehen?
Wäre es nicht logisch der Chronologie von oben herab zu folgen und zu postulieren, dass die Elementarteilchen nur noch aus einem einzigen Teilchen bestehen!
Wenn wir also annehmen, dass sämtliche Materie beim Urknall, aus der Ur-Masse entstanden ist und diese Ur-Masse wiederum aus einer endlichen Anzahl von verschiedenen Teilchen (s.o.), mit endlich verschiedenen Kräften bestanden hat und jedes der Elementarteilchen (Proton, Neutron und Elektron) aus einer bestimmten Verbindung dieser verschiedenen Teilchen (Quarks und co.) durch eine endliche Zahl verschiedener Kräfte zusammengesetzt werden müsste, wie hoch ist dann die Wahrscheinlichkeit, dass überhaupt ein Elementarteilchen entstanden wäre, da der Aufbau doch viel zu komplex ist.
Wenn aber die Ur-Masse (beim Urknall) nur aus einem Teilchen mit einer Kraft bestanden hätte und auch alle Elementarteilchen nur aus diesem einen Teilchen bestehen würde, so ist die Wahrscheinlichkeit doch wesentlich höher, dass daraus die Elementarteilchen (Proton, Neutron, Elektron) entstehen konnten.
So viele verschiedene Kräfte und Teilchen kann es in unserem Universum nicht geben!
Logisch wäre es, das Universum mit nur einer Kraft und einem Teilchen zu erklären.
Ich muss noch einmal ausdrücklich betonen, dass sämtliche Teilchen und Kräfte (bzw. deren Erklärung), welche unsere Wissenschaftler bis heute entdeckt haben wollen, auch nur theoretische Annahmen sind, oder diese auch nur postuliert wurden.
Unser Universum ist nicht so kompliziert!
Es besteht nur aus einem Teilchen und einer Kraft!
Wie sieht dieses Teilchen aus und wie muss dieses Teilchen beschaffen sein, damit es die Bedingungen zur Zusammensetzung von Protonen, Neutronen, Elektronen und besonders dem Zusammenhalt der Atome selbst erfüllt?
Nur eine Kraft?
Welche Kraft ist das?
Und wie erklären sich damit die anderen Kräfte (Gravitationskraft, Magnetismus (Elektromagnetische Kraft), starke Wechselwirkung und schwache Wechselwirkung, die Farbladungen Rot, Grün, Blau)?
1. Das
eine Teilchen und diese eine Kraft müssen zusammen gehören!
2. Dieses Teilchen muss
sehr klein sein. Wesentlich kleiner als ein Elektron, damit eine bestimmte
Anzahl dieser Teilchen ein Elektron bilden können, sowie Proton und
Neutron!
3. Dieses Teilchen darf
in beide Richtungen nur anziehende Pole besitzen, damit die Materie zusammen
hält!
4. Dieses Teilchen muss aber auch einen abstoßenden Pol besitzen, ansonsten würde sämtliche Materie zu einem Klumpen kollabieren!
Schlussfolgerung aus
den Punkten 1 bis 4 ist, dass dieses Teilchen sehr klein und länglich ist,
wobei die äußeren Enden (blau) die anziehende Pole sind und
deren Mitte (gelb) der abstoßende Pol. Dazu ist noch anzumerken, dass
sich die anziehende Kraft auf
die beiden äußeren Pole konzentriert, während sich die
abstoßende Kraft auf den gesamten mittleren Umfang verteilt.
Dadurch, dass die beiden äußeren Pole anziehend sind, reihen sich die Teilchen immer hintereinander. Daraus bilden sich Ketten, die wiederum die Anziehungskraft weiterleiten. Diese Ketten können sich wiederum nicht gegeneinander verbinden, das verhindern die abstoßenden Mittelteile der Teilchen, sie bewirken sogar ein Abstoßen der Ketten gegeneinander.
Unter sehr hohem Druck (wie beim Urknall) können sich diese Teilchen wie ein Kristallgitter zu einer Kugel und anderen Formen zusammenfügen. Sicherlich sind beim Urknall viele verschiedene Kugeln und Formen entstanden, aber nur drei Formen haben eine stabile Gitterstruktur, das Proton, das Neutron, das Elektron. Sämtliche anderen Kugeln und Formen sind wieder in einzelne Teilchen zerfallen.
Somit ist beim Urknall nur ein Bruchteil an Materie entstanden, ca. 4%, der Rest an Teilchen verteilt sich in unserem Universum und die entstandene Materie schwimmt regelrecht in den 96% dieser Teilchen.
Der
Unterschied zwischen den Elementarteilchen liegt erstens in ihrer
Größe, das Proton und das Neutron sind tausendmal größer
als das Elektron und zweitens in dem Aufbau ihrer Gitterstruktur.
Wobei das Elektron aus gerade einmal sechs Teilchen zusammen gesetzt ist, während das Proton und das Neutron aus ein paar Hundert Teilchen bestehen.
Beim Elektron zeigen
hauptsächlich die abstoßenden Pole (gelb) nach außen.
Beim Proton ist die
Gitterstruktur der Teilchen so angeordnet, dass nur die anziehenden Pole der
Teilchen an der Außenseite der Kugel herausschauen und die
abstoßenden Mittelteile unterhalb der Oberfläche liegen.
Beim Neutron ist die Gitterstruktur an der Außenseite der Kugel eher ausgeglichen, es schauen jeweils gleich viele anziehende und abstoßende Pole hervor.
Diese Gitterstruktur, hervorgerufen durch die Form der Teilchen mit der Verteilung ihrer Kraft (an den Enden jeweils anziehend und innen abstoßend), erklärt den Zusammenhalt der Elementarteilchen ohne jegliche Widersprüche. Es werden keine weiteren Kräfte wie die Farbladungen rot, grün, blau benötigt um den Zusammenhalt der Elementarteilchen zu erklären.
Welche Kraft hält nun die Protonen und Neutronen im Atomkern zusammen?
Die Protonen haben nach außen nur anziehende Pole (die abstoßenden Pole sind unterhalb der Oberfläche) und ziehen sich somit gegenseitig an.
Die Neutronen haben nach außen gleich viele anziehende Pole wie auch abstoßende Mittelteile, da aber die anziehenden Pole kraftmäßig den abstoßenden Mittelteilen überlegen sind (bei den anziehenden Polen ist die Kraft auf zwei Punkte, den Enden des Teilchens konzentriert, während bei dem abstoßenden Pol die Kraft auf den gesamten Umfang des Teilchens verteilt wird), ist die daraus resultierende Gesamtkraft anziehend.
Somit sind alle Nukleonen anziehen, wodurch der Atomkern zusammen gehalten wird, das macht wiederum die schwache Wechselwirkung unnötig, es gibt keine schwache Wechselwirkung.
Welche Kraft hält nun das Elektron auf seiner Umlaufbahn?
Das Universum ist mit 96% der Teichen gefüllt, diese 96% füllen nicht nur den Raum zwischen den Galaxien, den Sternen und den Planeten auf, sie füllen auch den Raum zwischen den Atomen bis hin zum Atomkern auf.
Da die Teilchen immer Ketten bilden, muss jede Kette auch einen Anfang haben. Der Anfang der Ketten ist jeder nach außen schauende anziehende Pol eines Teilchens aus der Gitterstruktur eines jeden Nukleons. Somit ist jeder Atomkern in allen Richtungen umgeben von unzähligen Teilchenketten, welche die Anziehungskraft weiter leiten. In einiger Entfernung vom Atomkern greifen diese Teilchenketten in die anziehenden Pole der Elektronen, wodurch eine direkte Verbindung zwischen dem Elektron und dem Atomkern entsteht. Durch diese Verbindung werden die Elektronen auf ihrer Umlaufbahn gehalten, wobei die abstoßende Kraft der Teilchen eines Elektrons verhindern das zwei Elektronen zusammenstoßen.
Somit entfallen die positive Ladung der Protonen und die negative Ladung des Elektrons, welche nach dem bisherigen Atommodel die Elektronen auf ihrer Umlaufahn um den Atomkern halten sollten. Die Elektronen werden durch die Anziehungskraft der Protonen über die Teilchenketten auf ihrer Bahn gehalten.
Energieerhaltung
Die Atomkerne sind von unzähligen Teilchenketten umgeben, welche sich strahlenförmig vom Atomkern aus in alle Richtungen ausbreiten und nie enden, wenn diese nicht auf ein anderes Nukleon treffen.
Die Elektronen durchschneiden somit auf ihren Umlaufbahnen um die Atomkerne ständig die Teilchenketten, welche von jedem Atomkern ausgehen. Zum durchtrennen der Teilchenketten benötigen die Elektronen aber Energie, welche ihrer kinetischen Energie entzogen wird und somit würden die Elektronen immer langsamer.
Wenn ein Elektron nun eine aufgetrennte Teilchenkette durchflogen hat, dann wird sich diese Teilchenkette hinter dem Elektron wieder verbinden. Bei diesem Verbinden der Teilchenkette wird genau so viel Energie wieder an das Elektron abgegeben, wie von dem Elektron benötigt wurde um diese Teilchenkette zu trennen.
Das Durchdringen der Teilchenketten ist somit für die Elektronen Energieverlustfrei.
Nicht nur für Elektronen ist das Durchdringen der Teilchenketten Energieverlustfrei !
Das Universum ist gefüllt mit Teilchenketten und jedes Objekt welches diese Teilchenketten durchdringt, benötigt dazu eine bestimmte Menge Energie, aber hinter jeglichem Objekt wird diesem auch die selbe Energie, durch das zurückverbinden der getrennten Teilchenketten, wieder zugeführt.
Somit ist jede Durchdringung der Teilchenketten verlustfrei.
Die Teilchenketten, welche vom Atomkern in alle Richtungen ausgehen enden nicht bei den Elektronen, diese gehen weiter bis sie wieder auf einen anderen Atomkern stoßen und dadurch eine direkte anziehende Verbindung zwischen den beiden Atomkernen schaffen.
Wenn
nun alle Atomkerne nur anziehende Kräfte haben, wodurch wird dann
verhindert, dass die Atomkerne sich nicht gegenseitig soweit anziehen, so dass
das ganze Universum kollabiert ? 
Die
Elektronen haben nach außen mehr abstoßende Pole als anziehende
Pole, wobei die abstoßende Kraft der Teilchen nur im Nahbereich wirkt,
die anziehenden Pole bilden ja Teilchenketten, welche die anziehende Kraft
(Gravitation) über große Entfernungen übertragen.
Der abstoßende Effekt der Elektronen auf ihren Umlaufbahnen wirkt sich folglich auf die gesamte Atomhülle aus, so dass jede Atomhülle gegenüber einer anderen Atomhülle im Nahbereich abstoßend wirkt, aber in geringer Distanz zweier Atomhüllen überwiegt wieder die Anziehungskraft der Teilchenketten.
Die Atome schwimmen förmlich in einem Meer aus Teilchenketten umeinander, wobei sie sich frei bewegen können.
Wird
nun ein Energieimpuls auf die Atome ausgeübt, so kann die
Außenhülle eines Atoms in die Außenhülle eines anderen
Atoms eindringen.
Wenn
dann, je nach Eindringtiefe, die anziehende Kraft der Atomkerne gegeneinander
gleich der abstoßenden Kraft der Elektronenhüllen ist, dann bleiben
diese Atome fest miteinander verbunden.
Umso
größer die Eindringtiefe, desto stärker ist die Verbindung.
Die
Eindringtiefe ist abhängig von der Elektronenzahl auf der
äußeren Hülle beider Atome, umso weniger Elektronen auf der
äußeren Hülle beider Atome sind, desto geringer ist die
abstoßende Kraft der äußeren Hüllen, somit ist die
Eindringtiefe größer.
In
den Bereichen, wo die Atomhüllen sich überschneiden (Gelb), umkreisen
keine Elektronen mehr den Atomkern, sie werden in die freien Bereiche
abgedrängt.
Dieses Verhalten der
Atomverbindungen erklärt auch den Volumenschwund wenn zwei Stoffe eine
Verbindung miteinander eingehen, worauf bis jetzt noch kein Wissenschaftler
eine plausible Erklärung gefunden hat.
Einen
Zusammenhalt der Atome bewirken die Teilchenketten mit ihrer anziehenden Kraft,
eine Kraft wie die starke Wechselwirkung ist nicht nötig und gibt es
folglich auch nicht.
Die Aggregatzustände Fest, Flüssig, Gasförmig.
Die Größe der Atomhülle ist abhängig von der Temperatur!
Die Elektronen umkreisen den Atomkern in Elliptischen Umlaufbahnen. Bei niedriger Temperatur sind die Elliptischen Bahnen fast kreisförmig und somit ist die Atomhülle relativ klein. Umso höher die Temperatur steigt desto Elliptischer werden die Umlaufbahnen, wodurch die Atomhülle an Größe zunimmt.
Fest: Im festen Zustand eines Stoffes ist die Atomhülle nur so groß, das die anziehende Kraft der Atomkerne größer ist als die abstoßende Kraft der Atomhülle, wobei die Atome nun eine schwache Verbindung eingehen.
Flüssig: Mit steigender Temperatur dehnt sich die Atomhülle aus, bis zu einem Punkt an dem wieder die abstoßende Kraft der Atomhülle der anziehenden Kraft der Atomkern überwiegt und sich somit die Atome wieder von einander trennen, wobei die anziehende Kraft der Atomkerne immer noch so stark ist, das die Atome dicht beieinander bleiben, sich aber frei umeinander bewegen können.
Gasförmig: Bei weiter steigender Temperatur dehnt sich die Atomhülle noch weiter aus, bis die anziehende Kraft der Atomkerne so schwach geworden ist, sodass die Atome auseinander streben und der Stoff in den gasförmigen Zustand übergeht.
Jetzt stellt sich wieder die Frage, warum streben die Atome im gasförmigen Zustand auseinander, wo doch alle Nukleonen nur anziehende Kräfte haben, welche auch weit über die Atomhülle hinaus durch die Teilchenketten übertragen werden?
Die Teilchenketten (grün) gehen vom Atomkern aus
strahlenförmig in alle Richtungen: Betrachtet man
nun einen Ausschnitt der Strahlen außerhalb der Atomhüllen (blau),
so ergibt dieses einen Konus, in welchem sich nun die anderen umliegenden Atome
befinden. Da die Teilchenketten zur Seite hin aber nur abstoßende Pole
haben, so versuchen sie gegenseitig auseinander zu streben und wenn nun ein anderes
Atom, dessen Atomhülle durch die Elektronen auch abstoßend ist, sich
zwischen den konusförmigen Teilchenketten
befindet, so wird dieses nach Außen
gedrängt. Es sei denn, das die anziehende Kraft, welche von Atomkern zu
Atomkern wirkt noch größer oder gleich ist gegenüber der nach
außen drängenden Kraft.
Nun, da es keine positiv geladenen Protonen und keine negativ geladenen Elektronen gibt, wodurch entstehen denn dann die elektrisch positiven und negativen Ladungen. Ohne elektrische Ladung gibt es keine Blitze, keinen Strom, es würden kein Radio, kein Fernseher und auch kein Computer funktionieren!
Vergleichen wir es einmal mit der Temperatur: Es gibt auch keine negative Temperatur! Null Grad Kelvin: darunter gibt es nichts mehr, kälter geht es nicht.
Wenn man aber einen fiktiven hohen Punkt festlegt und diesen als Nullpunkt bezeichnet, zum Beispiel Null Grad Celsius (entspricht 273,15 Grad Kelvin), so kann von dort auch in das Negative gezählt werden.
Genauso ist es auch mit der elektrischen Ladung: Unsere Welt ist voll mit freien Elektronen, die nicht an Atome gebunden sind, welche sich alle gegen einander abstoßen. Werden nun Elektronen aus einem Bereich entfernt, so entsteht dort ein Raum mit Elektronen Mangel und an dem Ort wo diese Elektronen hin transportiert werden entsteht ein Raum mit Elektronen Überschuss. Diese unterschiedlichen Ladungen versuchen sich immer gegenseitig auszugleichen. Wird nun mit einem Messinstrument aus einem Bereich heraus gemessen, in welchem sich die normale Anzahl an Elektronen befinden, so misst man an dem Ort, an welchem zu viele Elektronen sind eine positive Spannung und an dem Ort, an welchem ein Elektronen Mangel herrscht eine negative Spannung gegenüber der Normalladung.
Es gibt also gar keine positive und keine negative Ladung, denn überall ist ein Elektronenüberschuss und wir messen immer den relativen Spannungsunterschied zu der Normalladung.
Die Gravitation
Die Teilchen mit den beiden äußeren anziehenden Polen und dem in der Mitte liegendem abstoßenden Pol bilden Ketten, diese Ketten gehen von jedem Nukleon in alle Richtungen aus. Diese Ketten enden aber nicht, sie breiten sich bis in die Weiten des Universums aus (es sei denn, sie treffen auf ein anderes Nukleon). Umso größer und dichter nun ein Massekörper ist, desto mehr Teilchenketten treten aus dessen Oberfläche aus, wodurch dessen Anziehungskraft steigt. Treffen nun diese Teilchenketten wieder auf einen anderen Massekörper, so vereinigen sie sich mit den aus diesem Massekörper austretenden Teilchenketten und ziehen sich somit gegenseitig an. Die Gravitation wird somit durch die Teilchenketten übertragen.
Somit ist auch die Übertragungsgeschwindigkeit der Gravitation geklärt (woran sich viele Wissenschaftler die Zähne zerbeißen).
Die Gravitation hat keine Übertragungsgeschwindigkeit, da sie stetig und überall präsent ist.
Der Name der Teilchen
Da dieses Teilchen nun der Überträger der Gravitationskraft ist, so sollte es auch den dementsprechenden Namen haben:
Das Graviton
Dieses Graviton ist nicht
zu Verwechseln mit dem Eichboson.
Der Magnetismus
Der gesamte Raum ist gefüllt mit Gravitonen, welche sich in relativer Ruhe befinden. Werden diese Gravitonen nun durch eine Kraft in eine bestimmte Richtung bewegt, so entsteht ein Gravitonenstrom, welcher wiederum nun die Kraft hat Materie mit sich zu reißen.
Welche Kraft könnte denn nun die Gravitonen in eine bestimmte Richtung mitreisen, wenn es doch nur eine Kraft gibt?
Die Elektronen.
Die Elektronen mit ihrer überwiegend nach außen abstoßenden Kraft und ihrer hohen Geschwindigkeit reißen vereinzelt Gravitonen aus ihrem Kettenverbund und schieben diese Gravitonen vor sich her. Im Normalfall ist die Bewegung der Elektronen diffuse und die herausgerissenen Gravitonen füllen schnell wieder eine Lücke in einer aufgerissenen Gravitonenkette auf.
Ist
die Elektronenbewegung aber in eine Richtung ausgerichtet (z.B. in einem
Elektromagneten), so entsteht ein gerichteter Gravitonenstrom,
welcher nun seinerseits zwei Pole hat. Einen, an dem die Gravitonen
ausgestoßen werden und dem anderen, an welchem die Gravitonen angesaugt
werden: Ein Magnet

Werden
zwei Magnete zusammen geführt, bei denen je die Gravitonenstromrichtung
in dieselbe Richtung weist, dann bilden sie einen gemeinsamen Gravitonenstrom und ziehen sich somit an.

Sollten
die Gravitonenstromrichtungen allerdings
entgegengesetzt sein, so stoßen sich die beiden Magnete von einander ab.

Kommt nun ein ferromagnetisches Werkstück in die Nähe eines Magneten, so richten sich die in ihm befindlichen Elektronen durch den Gravitonenstrom des Magneten in die selbe Richtung aus, wodurch wiederum aus dem ferromagnetischen Werkstück ein Magnet mit gleicher Gravitonenstromrichtung wird und diese sich somit gegenseitig anziehen.
Bei einem Versuch mit einem supraleitenden Elektromagneten, an der Technischen Universität Bochum, hat man es geschafft einen Frosch in einem Magneten schweben zu lassen. Dieses wurde darauf zurückgeführt, dass sich alle in dem Frosch befindlichen Elementarmagneten so ausrichteten, dass diese dem erzeugten Magnetfeld entgegen wirkten und dadurch der Frosch schwebte.
Dieses ist allerdings fragwürdig, da sich kaum genug Elementarmagneten in einem Frosch befinden, um diesen mittels eines Magneten zum schweben bringen zu können.
Mit dem Gravitonenstrom in einem Magneten ließe sich das Versuchsergebnis logisch erklären.
Ein Gravitonenstrom reißt Materie mit sich, umso stärker der Gravitonenstrom, desto größer ist die Masse die er mitreißen kann. Wenn der Gravitonenstrom entgegengesetzt zur Gravitation der Erde ausgerichtet und stark genug ist, so kann dieser auch nicht magnetische Teile anheben und nach oben bewegen.
Elektromagnetische
Wellen
Und oder auch Licht
Elektromagnetische Wellen werden durch einen elektrischen Strom in einem elektrischen Leiter erzeugt. Die Wellenlänge hängt von der Frequenz ab, mit der die Elektronen in einem elektrischen Leiter hin und her bewegt werden. Die Stärke der Welle ist von der Stromstärke in dem Leiter abhängig.
Was bewirken denn nun die Elektronen in einem elektrischen Leiter?
Wie schon beim Magnetismus beschrieben, reißen die Elektronen Gravitonen aus ihrem Kettenverbund und schieben diese vor sich her. Umso mehr Elektronen sich in eine Richtung bewegen, desto mehr Gravitonen schieben diese vor sich her und üben dadurch Druck auf alle umliegenden Gravitonenketten aus. Dieser Gravitonenüberdruck breitet sich durch alle Gravitonenketten in alle Richtungen aus. Fließt nun der elektrische Strom in die andere Richtung, so nehmen die Elektronen Gravitonen mit, wodurch hinter dem Elektronenstrom ein Gravitonenmangel, oder auch Gravitonenunterdruck entsteht, welcher sich nun ebenfalls auf alle umliegenden Gravitonenketten überträgt.
Dieser
abwechselnde Gravitonenüberdruck- Gravitonenunterdruck erzeugt eine Welle in allen
umliegenden Gravitonenketten und breitet sich von
dort gleichmäßig in alle Richtungen aus.
Die elektromagnetische Welle wird wohl durch die Bewegung von Elektronen erzeugt, sie ist aber eine Gravitationswelle, weil sie durch die Gravitation, den Gravitonen, übertragen wird.
Jede elektromagnetische Welle ist in Wirklichkeit eine
Gravitationswelle!
Somit ist auch das Licht eine Gravitationswelle.
In
Betracht, das die Gravitationswelle nun durch Druckunterschiede (verursacht
durch die Elektronen) erzeugt wird, muß auch
angenommen werden, dass die Gravitationswelle eine Longitudinalwelle ist. Doch
werden die Gravitonen bei der Erzeugung der Gravitationswelle gleichzeitig auch
hin und her gerissen, wodurch nun auch eine senkrechte Schwingung der
Gravitonen zur Ausbreitungsrichtung entsteht, das wieder für eine
Transversalwelle spricht.
Jede
Gravitationswelle, somit auch das Licht, ist gleichzeitig eine
Longitudinalwelle und eine Transversalwelle.
Ein
Laserstrahl breitet sich nun aber nur in eine Richtung aus, was wieder gegen
eine Longitudinalwelle sprechen würde, da diese sich in einem Medium
ringförmig, oder in eine Richtung gerichtet kegelförmig ausbreiten
würde!
Erstens: Breitet sich ein
Laserstrahl ja auch Kegelförmig aus, das allerdings mit
Lichtgeschwindigkeit, wodurch der Kegel sehr klein bleibt.
Zweitens: Die Gravitonen
berühren sich nicht untereinander, sie sind durch ihre abstoßenden
Kräfte untereinander getrennt und nur durch ihre anziehenden Kräfte
miteinander verbunden. Folglich wird die Stoßwirkung der
Longitudinalwelle nicht direkt von Graviton zu Graviton durch
gegeneinanderstoßen übertragen, sondern durch dessen Kräfte,
was die Kegelförmige Ausbreitung sehr mindert.
Beispiel:
1. Auf einer
großen Fläche liegen ausgebreitet viele Billardkugeln, die sich alle
gegeneinander berühren. Schieße ich nun senkrecht dazu eine Kugel
dagegen, so breitet sich der Stoß Kegelförmig in allen anderen
Billardkugeln aus.
2. Auf einer
großen Fläche liegen ausgebreitet viele Billardkugeln, die sich
nicht berühren, aber untereinander durch Fäden verbunden sind.
Schieße ich nun wiederum eine Kugel senkrecht dagegen, so breitet sich
der Stoß nicht mehr so stark Kegelförmig aus wie im ersten Versuch.
Wieso eine
Transversalwelle?
Wie
oben beschrieben, berühren sich die Gravitonen nicht untereinander,
sondern sind räumlich getrennt und nur durch ihre anziehende Kraft
miteinander verbunden. Somit kann jedes einzelne Graviton frei schwingen,
überträgt diese Schwingung durch seine Kraft auf das nächste
Graviton. In Verbindung mit der Stoßwelle breitet sich die
Transversalwelle somit gerichtet aus.
Die
Ausbreitungsgeschwindigkeit der Gravitationswelle ist abhängig von der
Dichte der Gravitationsketten, umso größer die Gravitation, desto
langsamer ist die Ausbreitungsgeschwindigkeit und umso geringer die
Gravitation, desto schneller ist die Ausbreitungsgeschwindigkeit.
Im Zentrum der Galaxien ist die Gravitation sehr hoch, also ist die Geschwindigkeit der Gravitationswellen dort sehr langsam. Weiter zum Rand der Galaxien nimmt die Gravitation ab, folglich steigt dadurch die Geschwindigkeit der Gravitationswellen. Zwischen den Galaxien ist die Gravitation nur noch sehr gering, dort wird also die Geschwindigkeit der Gravitationswellen sehr hoch sein.
Zudem werden die Gravitationsketten von einem Körper (Planet, Stern, Galaxie) mitgeführt, womit auch die Gravitationswellen (Licht) mitgeführt werden.
Ein Planet oder auch ein Stern hat ein Gravitationsfeld welches an dessen Oberfläche am stärksten ist und nach Außen immer mehr abnimmt. Streift nun eine Gravitationswelle (z.B. Licht) dieses Gravitationsfeld, so wir die Welle (das Licht) dadurch abgelenkt. Umso stärker das Gravitationsfeld des Planeten oder des Sternes, desto größer ist die Ablenkung der Gravitationswelle (des Lichts). Das wird auch als Gravitationslinseneffekt bezeichnet!
„c“
Licht
ist wie alle "elektromagnetischen Welle" eine Gravitationswelle.
Die Geschwindigkeiten der Gravitationswellen sind abhängig von der
Gravitationsdichte, folglich ist die Geschwindigkeit der Gravitationswellen
überall im Universum unterschiedlich, da überall im Universum auch
die Gravitationsdichte unterschiedlich ist.
Die
Lichtgeschwindigkeit „c“ ist somit keine Naturkonstante, sie ist im Zentrum der Galaxien sehr langsam
gegenüber „c=299 792km/s“ und in den
Weiten des Weltraumes, zwischen den Galaxien, kann die Lichtgeschwindigkeit das
zig-fache von „c=299 792km/s“ betragen.
Diese Formel hört sich wohl sehr schön an: Doch kann sie nicht zur Berechnung der Umwandlung von Materie in Energie benutzt werden, da die Lichtgeschwindigkeit nicht konstant ist.
Folglich kann das Ergebnis aus einer Berechnung mit dieser Formel, bei gleicher Masse, jedes mögliche Ergebnis für eine Energie ergeben: somit unlogisch.
Wenn ein Elementarteilchen wieder in Gravitonen zerfällt, dann gibt dieses soviel Energie frei, wie benötigt wurde als das Elementarteilchen aus Gravitonen beim Urknall entstand.
Diese Energiemenge kann vorerst nur gemessen werden, um dann aus diesen Ergebnissen auf eine aussagekräftige Formel zu kommen.
Die Dunkle Materie
96% des Universums ist Dunkle Materie nur 4% ist Materie!
Beim Urknall entstand
aus der Ur-Masse (den
Gravitonen) nur
3% Materie (Protonen, Neutronen und Elektronen), 1% der übrig
gebliebenen Gravitonen füllen die Zwischenräume in den Atomen und 96%
bildeten Gravitonenketten. Die Gravitonenketten,
welche von jedem Nukleon ausgehen, reichen bis ins ganze Universum. Mit diesen Gravitonenketten ist das ganze Universum gefüllt und
das ist die Dunkle Materie.
In der Nähe von großen Massen sind die Gravitonenketten sehr dicht bei einander, diese Dichte an Gravitonenketten nimmt immer mehr ab umso weiter sie von großen Massen entfernt sind.
Die Dunkle Energie
Die Dunkle Energie treibt unser Universum auseinander, doch diese Energie konnte bis jetzt von unseren Wissenschaftlern nicht gefunden werden!
Das Universum ist gefüllt mit Gravitonen, wobei diese zwei anziehende Pole und einen in der Mitte liegenden abstoßenden Pol haben. Die Gravitonen bilden durch diese Eigenschaft immer Ketten. Wenn beide Enden jeweils auf Materie stoßen, übertragen sie dadurch die Gravitationskraft . Sollte ein Ende, oder auch beide Enden der Gravitonenkette jedoch nicht auf Materie stoßen, so reicht diese Gravitonenkette bis in die Unendlichkeit des Raumes. Mit solchen Gravitonenketten, welche kein Ende haben, ist unser Universum gefüllt.
Was passiert nun im Universum mit solchen Gravitonenketten?
Da die abstoßenden Pole der Gravitonen seitlich der Gravitonenketten liegen, stoßen sich somit sämtliche Gravitonenketten untereinander ab. Durch diese abstoßende Kraft der Gravitonenketten untereinander wird das Universum auseinander gedrückt.
Somit ist die seitlich abstoßende Kraft der Gravitonenketten die "Dunkle Energie".
Warum entkommt kein
Licht den Schwarzen Löchern ?
Schwarze
Löcher entstehen aus sterbenden Sternen, welche mindestens eine
Größe der achtfachen Sonnenmasse haben, welche, wenn diese
Ausgebrand sind, dann in sich kollabieren,. Dabei ist die Gravitation der
kollabierten Sterne so groß, dass selbst die Gitterstruktur der Nukleonen
nicht mehr stand hält, diese aufbricht und die Gravitonen noch mehr
zusammengepresst werden. Dadurch entsteht ein sehr kleiner Stern, aber mit
extrem hoher Gravitationskraft, ein sogenanntes schwarzes Loch.
Durch
diese extrem hohe Gravitationskraft saugt das entstandene Schwarze Loch
sämtliche Materie und auch sämtliche Gravitonen in seiner Umgebung in
sich hinein, wobei die Strömungsgeschwindigkeit mit zunehmender
Annäherung zum Stern stetig steigt.
Die
Lichtgeschwindigkeit ist abhängig von der Gravitonendichte,
umso größer die Gravitonendichte, desto
langsamer die Lichtgeschwindigkeit. Da die Gravitonendichte
in Annäherung an einen Massekörper stetig zunimmt, so nimmt auch die
Lichtgeschwindigkeit in Annäherung an einen Massekörper stetig ab.
Die Gravitation eines Schwarzen Loches ist extrem hoch und somit ist die Gravitonendichte um das Schwarze Loch auch extrem hoch,
wodurch wiederum die Lichtgeschwindigkeit sehr gering ist.
Ist
nun die Strömungsgeschwindigkeit der angesaugten Materie und Gravitonen
bei Annäherung zum Schwarzen Loch größer als die
Lichtgeschwindigkeit an diesem durch die Gravitonendichte
bestimmten Punkt, so kann das Licht nicht mehr dem Schwarzen Loch entkommen.
Schwarze Löcher und Urknall !
Es
gibt die verschiedensten Theorien über die Entstehung des Urknalls.
Ich
möchte hier nicht die verschiedenen Theorien aufzählen!
Das
Universum dehnt sich immer weiter aus, wodurch die gesamte Ur-Masse, vom
Urknall ausgehend, immer mehr in einem immer größer werdenden
Universum verteilt wird.
Davon
ausgehend, dass unser Universum nicht das einzige Universum im Weltall ist,
sondern, das es unendlich viele Universen in der Unendlichkeit des Weltraumes
gibt, wird sich die Masse unseres Universums irgendwann in ferner Zukunft mit
der Masse anderer Universen vermischen.
Die
Schwarzen Löcher, welche es bis jetzt gibt, und welche noch entstehen
werden, saugen die Materie und die Gravitonen des sich umgebenen Universums in sich
hinein, wobei dessen Masse und somit auch dessen Gravitation stetig steigt und
dadurch wiederum wird auch dessen Einzugsgebiet immer größer. Es
kommt die Zeit da werden sich auch die Schwarzen Löcher untereinander
ansaugen, wodurch noch riesigere und Massereichere Schwarze Löcher
entstehen.
Irgendwann ist dann
auch der innere Druck in dem wachsenden Schwarzen Loch so groß, das
dieses explodiert !
Das ist
dann der nächste Urknall !
In
den Weiten des Weltalls gibt es unendlich viele schwarze Löcher und daraus
folgt, dass in jedem Moment ein schwarzes Loch wie ein Urknall explodiert,
wodurch an der Stelle ein neues Universum entsteht.
Mit
Sicherheit sind auch schon ein paar schwarze Löcher in der Nähe
unseres Universums explodiert, woraus wieder Sterne, Planeten und Galaxien
entstehen, die vom Zentrum der Explosion in alle Richtungen auseinander streben
und dabei ein neues Universum bilden.
Sehr
wahrscheinlich sind einige Universen so nah an dem unseren, sodass dessen
Materie (Sterne Planeten Galaxien) schon in unser Universum eindringt.
Das
würde erklären, warum einige Galaxien nicht in dieselbe Richtung
driften wie alle anderen Galaxien in unserem Universum. Diese haben keine
Rotverschiebung, sondern eine Blauverschiebung in ihrem Licht, was auf eine entgegengesetzte
Driftrichtung schließen lässt.
Die ursprüngliche Aussage von Max Plank zur Quantentheorie war, das die Energie, welche von einem Schwarzkörper ausgestrahlt wird nur in kleinen Portionen (Quäntchen) abgegeben wird, wobei er die Ursache für diese stufenweise Abgabe von Energie, den Quäntchen, einzig und allein der Materie zuschrieb und nicht dem Licht.
Erst später postulierte ein anderer Wissenschaftler, dass diese Abgabe von Quäntchen an Lichtenergie nicht im Wesen der Materie (des Schwarzkörpers) liegt, sondern an dem abgestrahlten Licht selber. Damit versuchte dieser Wissenschaftler den Photoelektrischen Effekt zu erklären, wobei Lichtteilchen (Quanten) soviel Energie besitzen um Elektronen aus einem Metall heraus zu schlagen, wozu das Licht (als Welle) seiner Ansicht nach nicht in der Lage wäre. Um dann noch den Wellencharakter des Lichtes zu erklären postulierte er erweiternd, dass das Licht sowohl als Teilchen auch als Welle erscheint und nannte dieses den Wellen-Teilchen-Dualismus.
Das Licht als eine Welle in der Gravitation, also eine Gravitationswelle, wobei die Gravitonen hin und her schwingen, erklärt aber auch den Photoelektrischen Effekt.
Die schwingenden Gravitonen einer Gravitationswelle greifen ja auch an den Elektronen an und lassen diese im selben Takt mit der Gravitationswelle mitschwingen. Übersteigt nun die Amplitude der Gravitationswelle einen bestimmten Wert, so wird auch die Schwingung des Elektrons so groß, das dieses sich nicht mehr auf seiner Umlaufbahn um den Atomkern halten kann und somit aus dem Atom heraus gerissen wird.
Somit bleibt der Quanteneffekt nun einzig und allein bei der Materie und nicht beim Licht, wie es schon Max Plank vorhergesagt hat.
Es gibt keine Lichtquanten, das Licht ist eine reine Welle in der Gravitation, eine Gravitationswelle.
Das
Michelson-Morley-Experiment
Michelson und Morley wollten Ende des 19th Jahrhunderts die relative Geschwindigkeit der Erde durch einen absoluten und stillstehenden Äther mittels des Lichtes, welches sich ihrer Annahme nach durch diesen stillstehenden Äther bewegt, beweisen. Dabei gingen sie davon aus, dass dieser Äther alles durchdringen müsse, ohne das die bewegte Materie auf diesen Äther irgendeine Beeinflussung nähme.
Michelson und Morley kamen auf ein Nullresultat, was nun zwei Schlussfolgerungen zuließe:
1. Das Licht braucht keinen Äther in dem es sich ausbreiten kann!
2. Der Äther wird von der Erde komplett mitgeführt.
Nach Michelson und Morley kam wiederum ein großer Wissenschaftler, welcher nun behauptete, dass das Licht gar keinen Äther benötige um sich auszubreiten und an diesem Wissenschaftler wird seit hundert Jahren nicht gezweifelt.
Da nun das Licht aber in Wirklichkeit eine Gravitationswelle ist und diese Welle sich in jeglichem Gravitationsfeld ausbreitet, also auch in dem Gravitationsfeld der Erde, welches wiederum von der Erde komplett mitgeführt wird, so wird auch klar, warum das Ergebnis von Michelson und Morley ein Nullresultat sein musste!
Der Äther, das Medium des Lichtes, in welchem es sich ausbreitet ist die Gravitation. Die Gravitation der Erde wird komplett mitgeführt. Die Messungen von Michelson und Morley müssen immer ein Nullergebnis ergeben.
Die einzige richtige Annahme auf dieses Nullergebniss ist einzig und allein eine komplette Mitführung des Äthers durch die Erde.
Das Doppelspalt-Experiment
Beim Doppelspalt-Experiment werden Photonen auf eine Doppelspalt geschossen, wobei hinter dem Doppelspalt ein Indifferenzmuster auftritt. Dieses Indifferenzmuster lässt eindeutig auf eine Wellennatur der Photonen zurückschießen.
Dasselbe Experiment wurde auch mit Teilchen (Elektronen) und sogar ganzen Atomen durchgeführt, wobei immer wieder ein Indifferenzmuster auftrat.
Daraus schlossen die Wissenschaftler: Dass wenn also das Indifferenzmuster auch bei Teilchen auftritt, so muss folglich das Licht auch keine Welle sein, sondern kann somit auch ein Teilchen sein, weil dabei ja auch ein Indifferenzmuster auftritt. Weiterhin müssten Teilchen auch einen Wellencharakter haben, damit bei ihnen auch ein Indifferenzmuster entstehen kann.
Wird auf einen Detektor ohne Doppelspalt immer nur ein Photon abgeschossen, so trifft kein Photon dieselbe Stelle wie ein zuvor abgeschossenes Photon.
Warum ist das so?
Unsere Wissenschaftler versuchen diesen Effekt mit der Quantenphysik zu erklären!
Es gibt eine viel einfachere und logische Erklärung.
1. Es gibt keine Photonen, das Licht ist eine reine Welle. Diese Welle breitet sich in der Gravitation aus.
2. Die Gravitation lässt sich nicht abschirmen, sie ist überall.
3. Die Gravitation ist durch äußere Einflüsse (Magnetfeld der Erde, Bewegungen im Erdinneren, Gravitation anderer Planeten) ständig in Bewegung.
Wird nun ein einzelner Lichtimpuls eines Lasers auf einen Detektor geschossen, so breitet sich dieser in dem dazwischen liegenden Gravitationsfeld aus. Dieses Gravitationsfeld ist aber in stetiger leichter Bewegung, folglich wird dadurch der Lichtimpuls auch ständig anders abgelenkt, somit kann kein Lichtimpuls dieselbe Stelle auf dem Detektor ein zweites Mal treffen.
Zurück zum Doppelspaltexperiment.
Licht ist eine reine Welle in der Gravitation und somit entsteht das Indifferenzmuster hinter dem Doppelspalt.
Warum entsteht denn nun auch ein Indifferenzmuster bei Teilchen und Atomen?
Die Teilchen oder die Atome fliegen vom Beschleuniger in Richtung Doppelspalt mit dahinter liegendem Detektor. Dabei müssen sie das dazwischen liegende Gravitationsfeld durchdringen. Jedes Teilchen oder Atom erzeugt bei diesem Durchdringen des Gravitationsfeldes eine Gravitationswelle vor sich, wie bei einem Schiff die Bugwelle. Das Gravitationsfeld ist aber in stetiger leichter Bewegung, welche sich auf die Gravitationswelle vor dem Teilchen oder dem Atom auswirkt und somit auch auf das Teilchen, bzw. dem Atom. Trifft diese Welle nun auf den Doppelspalt, so teilt diese sich und reist das ihr folgende Teilchen oder Atom mit durch einen der beiden Spalten, je nachdem, an welchem Spalt sich das Teilchen oder auch das Atom näher befindet. Hinter dem Doppelspalt bilden sich zwei Gravitationswellen, wobei sich das Teilchen oder das Atom in einer der beiden Wellen befindet. Aus den beiden Gravitationswellen entsteht ein Indifferenzmuster, dabei wird das Teilchen bzw. das Atom je von der stärksten Welle in seiner Nähe mitgerissen und trifft letztendlich auf den Detektor, wo dann auch das typische Indifferenzmuster entsteht.
Teilchen und Atome haben keinen Wellencharakter und brauchen diesen auch nicht um ein Indifferenzmuster zu erzeugen, dazu reicht einzig und allein die Gravitation, welche uns überall umgibt.
Zeit
ist das, von den Menschen festgelegte, Vergleichen eines Ablaufes von
Geschehnissen mit einem anderen Ablauf von Geschehnissen!
Der
Mensch hat mehrere Abläufe von Geschehnissen zu seinem Nutzen, damit er
einen Vergleich hat, festgelegt.
Das
wären: Die
Stunde, als den vierundzwanzigsten Teil eines Tages.
Die Minute als sechzigsten Teil einer Stunde.
Die
Sekunde als Sechzigsten Teil einer Minute.
Den Tag, eine Umdrehung der Erde um sich selbst.
Das Jahr, den Weg der Erde einmal um die Sonne.
Damit
kann der Mensch einen Ablauf von Geschehnissen mit diesen von ihm festgelegten
Zeiten vergleichen!
Ein
Ablauf eines Geschehnisses auf der Erde, beobachtet von irgend Jemanden
(hypothetisch angenommen) auf einem anderen Planeten in einer anderen Galaxie,
hätte ganz andere Zeiten zur Folge, da dieser seine Referenzzeiten auch
ganz anders festgelegt hätte.
Folglich
ist die Zeit relativ.
Selbst
der Ablauf von Geschehnissen, voraus gesetzt es handelt sich um das gleiche
Geschehnis, ist überall im Universum anders, da an jedem Ort im Universum
die physikalischen Bedingungen anders sind.
Fazit:
Im Universum gibt es keine Zeit, nur Abläufe von Geschehnissen, das
Universum braucht auch keine Zeit, nur der Mensch!
Zeitreisen !
Hypothetisch
angenommen jemand würde mit eine Zeitmaschine in der Zeit zurück
reisen (eine Sekunde, eine Stunde, eine Tag oder Jahre), so müssten alle
abgelaufenen Geschehnisse auf der Erde rückgängig gemacht werden,
aber nicht nur dass, alle abgelaufenen Geschehnisse im ganzen Universum
müssten rückgängig gemacht werden!
Wer will das machen?
Fazit: Es gibt keine Zeitreisen.
Zeitlich versetztes
Paralleluniversum?
Es
gibt keine Zeit im Universum, nur Abläufe von Geschehnissen, folglich gibt
es auch kein Paralleluniversum!
Noch
einmal ! Im Universum gibt es keine
Zeit, nur Abläufe von Geschehnissen, welche wiederum an jedem Ort im
Universum anders ablaufen, da an keinem Ort im Universum gleiche physikalische
Bedingungen herrschen.
Zudem
ist an jedem Ort im Universum auch die vom Menschen festgelegte Zeit anders, da
auch die beste Atomuhr an jedem Ort im Universum anders tickt (wegen den
anderen physikalischen Bedingungen).
Folglich
werden auch zwei oder mehrere Beobachter, von verschiedenen Punkten im
Universum, ein und den selbe Ablauf von Geschehnissen anders messen und anders
beurteilen.